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	<title>Kommentare zu: Pflegenotstand in Deutschland - Verlierer bleiben die Patienten</title>
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	<description>Geschichten aus und im Krankenhaus. Der Alltag eines Krankenpflegeschülers.</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:02:08 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Manfred Basedow</title>
		<link>http://www.derkrankenpfleger.de/pflegenotstand-in-deutschland-verlierer-bleiben-die-patienten#comment-6621</link>
		<dc:creator>Manfred Basedow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 17:42:25 +0000</pubDate>
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		<description>Neuerdings gibt es einen Trend. Pflegehilfskr&#228;fte und ungelernte Kr&#228;fte, die angeben, dass sie schon einmal Verwandte gepflegt haben, werden von Ambulanten Pflegediensten f&#252;r den 24 Stunden Dienst angeworben. Sie m&#252;ssen 14 Tage hintereinander,  egal ob Sonn- oder Feiertag arbeiten. Die Besch&#228;ftigten bekommen ein Bett im Nebenzimmer. Morgens gehts nach einem Anruf bei der Pflegedienstleitung zum B&#228;cker Br&#246;tchen holen. Dann gehts zur&#252;ck. Fr&#252;hst&#252;ck vorbereiten. Bewohner wecken. Grundhygiene durchf&#252;hren, Anziehen, Fr&#252;hst&#252;ck reichen, Beatmungsger&#228;t &#252;berwachen, Pflegedokumentation f&#252;hren, Wohnung reinigen, W&#228;sche waschen, B&#252;geln, Medikamente nach Verordnungsplan reichen und mehr. Nach 14 Tagen soll der Mitarbeiter 14 Tage frei haben, bevor er wieder die Arbeit aufnimmt. Ich habe aber selbst erlebt, dass die Firmen ihre Mitarbeiter fr&#252;her zum n&#228;chsten Einsatzort befehlen. So hat es sich mit den freien Tagen schnell erledigt. Viele dieser T&#228;tigkeiten d&#252;rfen aber nicht von einer Hilfskraft ausgef&#252;hrt werden, wenn keine examinierte Kraft dabei ist. Das bedeutet, diese Unternehmen brechen bewusst die Gesetze, um Gehalt zu sparen. Die Mitarbeiter werden gnadenlos ausgebeutet und dementen Bewohnern werden st&#228;ndig wechselnde Pflegekr&#228;fte ans Bett gestellt, so dass sie sich gar nicht richtig gew&#246;hnen k&#246;nnen. Gerade bei diesen Bewohnern ist eine Konstanz wichtig. Sonst wird ihnen bald die eigene Wohnung fremd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerdings gibt es einen Trend. Pflegehilfskr&#228;fte und ungelernte Kr&#228;fte, die angeben, dass sie schon einmal Verwandte gepflegt haben, werden von Ambulanten Pflegediensten f&#252;r den 24 Stunden Dienst angeworben. Sie m&#252;ssen 14 Tage hintereinander,  egal ob Sonn- oder Feiertag arbeiten. Die Besch&#228;ftigten bekommen ein Bett im Nebenzimmer. Morgens gehts nach einem Anruf bei der Pflegedienstleitung zum B&#228;cker Br&#246;tchen holen. Dann gehts zur&#252;ck. Fr&#252;hst&#252;ck vorbereiten. Bewohner wecken. Grundhygiene durchf&#252;hren, Anziehen, Fr&#252;hst&#252;ck reichen, Beatmungsger&#228;t &#252;berwachen, Pflegedokumentation f&#252;hren, Wohnung reinigen, W&#228;sche waschen, B&#252;geln, Medikamente nach Verordnungsplan reichen und mehr. Nach 14 Tagen soll der Mitarbeiter 14 Tage frei haben, bevor er wieder die Arbeit aufnimmt. Ich habe aber selbst erlebt, dass die Firmen ihre Mitarbeiter fr&#252;her zum n&#228;chsten Einsatzort befehlen. So hat es sich mit den freien Tagen schnell erledigt. Viele dieser T&#228;tigkeiten d&#252;rfen aber nicht von einer Hilfskraft ausgef&#252;hrt werden, wenn keine examinierte Kraft dabei ist. Das bedeutet, diese Unternehmen brechen bewusst die Gesetze, um Gehalt zu sparen. Die Mitarbeiter werden gnadenlos ausgebeutet und dementen Bewohnern werden st&#228;ndig wechselnde Pflegekr&#228;fte ans Bett gestellt, so dass sie sich gar nicht richtig gew&#246;hnen k&#246;nnen. Gerade bei diesen Bewohnern ist eine Konstanz wichtig. Sonst wird ihnen bald die eigene Wohnung fremd.</p>
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		<title>Von: Geballte Meinung (aber sowas von!)</title>
		<link>http://www.derkrankenpfleger.de/pflegenotstand-in-deutschland-verlierer-bleiben-die-patienten#comment-49</link>
		<dc:creator>Geballte Meinung (aber sowas von!)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 20:41:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] m&#252;ssen und die menschliche Beziehung zu den Patienten nicht darunter leiden muss. (siehe auch Pflegenotstand in Deutschland, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] m&#252;ssen und die menschliche Beziehung zu den Patienten nicht darunter leiden muss. (siehe auch Pflegenotstand in Deutschland, [...]</p>
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